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Hertener Allgemeine  17.1.2022

SüderLeben

 

Stelle ersatzlos gestrichen:

Weiterer herber Verlust für Herten-Süd

 

Er war immer nah dran an den Sorgen und Nöten der Menschen. Jetzt hat Alf-Rouven Recksick, Quartiermanager der AWO, Herten verlassen. Ein schmerzlicher Verlust für den Süder Stadtteil.

 

von Tina Brambrink Süd , 17.01.2022

 

Seine Stelle war auf fünf Jahre befristet - und wurde nicht verlängert. Schon am Montag (17.1.) trat Alf-Rouven Recksick seine neue Stelle in Gelsenkirchener Wohnquartieren an. Mit einer Süderleben-Tasse und einem Erinnerungsfoto verabschiedeten die Aktiven von Süderleben und die Vorsitzende der Hertener Bürgerstiftung, Jutta Haug, den scheidenden Quartiermanager der AWO. Seine Stelle in Herten-Süd wurde ersatzlos gestrichen.

 

Arbeit erzeugt Wir-Gefühl und reduziert Kriminalität

 

Mit seinem Dienstsitz im Wally-Windhausen-Zentrum war Alf-Rouven Recksick immer nah dran an den Menschen. „Das hat den schmerzlichen Verlust des Bürgerhauses Süd als Anlaufstelle im Stadtteil wenigstens teilweise kompensiert“, sagt Jutta Haug. Gerade jetzt, wo sich Geschäfte aus der Südstadt verabschiedet haben, würden auch die großen Immobiliengesellschaften die Bedeutung von engagierten Quartiermanagern erkennen. „Ihre Arbeit erzeugt Wir-Gefühl, reduziert Kriminalität und Unordnung, wirkt wertsteigernd und imagestabilisierend. Schade, dass die AWO das nicht mehr anbietet, es hätte Herten-Süd weiter gut getan.“